Schülerberichte

Arbeiten der Näh-AG

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Hallo liebe Homepage!

 

Wir präsentieren Ihnen unsere selbstgenähten Stoffmonster. Dafür erklären wir euch Schritt für Schritt wie sie gemacht werden.

Zuerst müssen Sie eine Skizze zeichnen für Ihr Monster. Danach schneidet Ihr Teil für Teil aus (Augen, Nase, Mund…). Als Nächstes nähen wir zwei Augen, eine Nase und einen Mund dran und wenn man möchte kann man noch einen Zahn drannähen. Zum Schluss näht man die Monster zusammen, aber so, dass man die Füllwatte noch reinstopfen kann.

Jetzt sind wir fertig und Sie können mit Ihrem Monster kuscheln.

 

Viel Spaß!

 

Anna, Lara, Leonie und Lisa (Klasse 4a)

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Ausflug an den Mohrmühlweier

Am 18.5.2017 war die Garten-AG und die Klasse 4c an dem Mohrmühlweier.

Ein Biologe hat uns sehr viel über Fische und ihre Lebensräume erzählt. Wir haben Libellen, Libellenlarven und andere Wasserbewohner gesehen.

Danach hat uns Frau Müller-Oberringer viel über Kräuter erzählt.

Dann sind wir auf Kräuterwanderung gegangen und haben Kräuter gesammelt.

Wir haben Brennnesseln , Gänseblümchen, Rotklee, Löwenzahn, Spitzwegerich, Breitwegerich und Fichtenspitzen gesammelt, getrocknet und vieles probiert. Aus den getrockneten Kräutern wollen wir Tee machen.

Geschrieben: Adriana Hofmann, Louisa Andres

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Das verschwundene Einhorn

 

Hallo, ich heiße Till und habe eine komische Sache erlebt. Ich wohne in Waldmohr in einem eigentlich ruhigen Ort. Als ich am 12 Juli mit meinen Freunden Dennis, Jan und Linus in dem Wald spazieren ging. Nach einer Weile meinte Linus: „Ich habe das Gefühl, das der Boden vibriert.“ „Ich auch,“ stimmten Dennis und Jan ein. „Ihr habt Recht,“ sagte ich. Plötzlich bebte der Boden. Langsam schob sich etwas Großes, Schwarzes aus der Erde. Als es draußen war, staunte Dennis: „Das ist ein Portal.“ Jan antwortete: „Ja das ist eins. Ich glaube, das führt in eine magische Dimension.“ Als er das sagte, zog irgendetwas wie ein Sauger an uns. Der Sog wurde immer stärker und wir schlitterten auf das Portal zu. Da rief ich: „Dieses Portal zieht uns in sich hinein.“ In dem Moment, als ich das gerufen hatte, riss uns der Sog in das Portal. Ich fühlte mich, als würde ich durch eine bunte Tunnelrutsche gepustet. Kurz darauf war alles schwarz – ganz schwarz. Ich erwachte neben meinen Freunden und fragte: „Alles in Ordnung?“ Linus antwortete als erster: „Ja – und wo sind wir eigentlich?“ Wir befanden uns auf einer ausgedörrten Wiese. Da näherte sich uns ein Schatten. Er war so groß, wie ein Pferd. Plötzlich landete vor uns ein geflügeltes Einhorn. Dort, wo es auftrat, blühte alles wieder auf.

Auf einmal hörte ich eine weibliche Stimme, die zu mir sprach: „Ich bin Fantasia. Ich habe euch hergeholt, damit ihr mir helfen könnt. Einer der mächtigsten Drachen will mich erpressen, um die Herrschaft über dieses Land zu erzwingen. Denn er hat mein Baby entführt und hält es gefangen.“ Jan fragte sofort: „Wie können wir dir helfen? Was bist du, Fantasia?“ „Ich bin einer der seltenen Federschwingen und ihr müsst mein Kind befreien. Außerdem solltet ihr den Drachen verbannen. Ich gebe euch auch Waffen mit, die ihr brauchen könnt. Ich begleite Euch zu seinen Höhlen,“ erwiderte Fantasia. Dennis lachte: „Na dann, ist ja alles geklärt!“ Noch eins, wollte ich wissen: „Welche Sorte Waffen bekommen wir?“ Sie antwortete: „Das werdet ihr früh genug erfahren.“ „Gehen wir jetzt die Waffen holen?“ fragte Linus. „Ja,“ sagte Fantasia, „folgt mir!“ Wir gingen in einen Wald, in dem auf den Baumstümpfen Schilde und Schwerter lagen.

„Dies,“ stellte Fantasia vor, „sind genau vier Schwerter und vier Schilde. Jeder von Euch erhält einen der magischen Waffen. Sie können sich in Taschentücher oder Uhren verwandeln. Ich bekam den stärksten Schild, jedenfalls aus meiner Sicht. Man konnte ihn, wie Fantasia gesagt hatte, in ein Taschentuch verwandeln. Linus bemerkte: „Diese Waffen sind echt cool, man würde sich nicht wundern, wenn man Kinder mit Taschentüchern und Uhren vorbeigehen sähe. Bei Schilden und Schwertern wäre das anders.“ Als wir die Waffen besorgt hatten, liefen wir zu einem erloschenem Vulkan. Im Krater befand sich eine Treppe. Wir stiegen die Stufen herab. Fantasia kam, wie gesagt, mit. Die Treppe führte an den Anfang einer riesigen Höhle. Es war heiß und stickig. Außerdem stank es nach verschimmelten Äpfeln und faulen Eiern. In der Mitte Stand ein gewaltiger Drache. Um ihn herum waren Tausende Wesen. Diese hatten die Größe von Menschen und besaßen Flügel. Fantasia erklärte: „Die Kreaturen neben dem Drachen sind Goblins. Ich werde sie ablenken.“ „Los geht’s,“ sagte Dennis. In Gedanken überlegte ich, wie Fantasia die Armee ablenken wollte, aber zu einer Antwort kam ich nicht, denn sie stürzte sich in die Höhle. Nachdem die Goblins sie angriffen, wurden sie von einer unsichtbaren Macht zurückgeschleudert. Sie verfolgten Fantasia, als sie in einen Gang, der aus der Höhle führte, verschwand. Sogar der Drache verließ die Höhle. Wir kletterten die Höhlenwand hinab und gelangten durch einen Tunnel in einen großen Raum. Am anderen Ende der Höhle sahen wir ein in die Wand eingelassenes Gitter. Hinter dem Gitter stand ein Federschwingeneinhornbaby.

Jan fragte: ““Wie bekommen wir das auf?“ Linus und Dennis beantworteten seine Frage: „Mit den Schwertern natürlich!“ Mit einem lauten Klirren prallten die Schwerter auf das schwarze Metall, doch nichts passierte. Dann schlugen wir noch einmal mit aller Kraft auf das schwarze Gitter. Plötzlich hörten wir ein leises Knacken. Dann zerbarsten die Stangen, aber das Loch war immer noch nicht groß genug. Wir schlugen jetzt zum dritten Mal auf die Stangen ein, das Loch vergrößerte sich auf das Doppelte. Endlich war es groß genug. Das Einhornfohlen war frei! Plötzlich hörten wir in Gedanken Fantasias Stimme die sprach: „Beeilt euch, geht in den Gang, in den ich verschwunden bin!“ Wir liefen mit erhoben Schilden und dem kleinen Einhorn in der Mitte in die Haupthöhle. Auf einmal drang ein Schrei von Fantasia zu uns. Wir rannten durch den Tunnel, der aus der Höhle führte in Richtung des Schreies. Der Tunnel endete auf einer mit Magmaströmen bedeckten schwarzen Ebene. Dann sahen wir ein riesiges Portal, es war so groß, dass sogar der Drache hineinpassen würde. Fantasia versuchte mit ihren Flügelschwingen alle Gegner in den Sog des Portals zu bringen. Wir sahen gerade noch, wie etwa einhundert Goblins im Wurmloch verschwanden. Ich rief meinen Freunden zu: „Helfen wir ihr die Goblins und den Drachen in den Sog des Portals zu bringen.“ „Wo ist der Drache?“ fragte Dennis. Kurz darauf erblickten wir die große Gestalt. Er flog geradewegs hinterrücks auf Fantasia zu. Jan schrie: „Auf den Drachen!“ Gemeinsam versuchten wir die Flugbahn des Ungetüms zu ändern. Ich überlegte fieberhaft, wie wir auf seinen Rücken gelangen könnten. Da richtete sich meine Aufmerksamkeit auf einen Felsen, der an die fünf Meter hoch war und neben der Flugbahn des Drachens stand. Ich forderte auf, „klettern wir dort auf den Felsen! Zum Glück ist der Koloss noch weit genug entfernt, dass wir es noch schaffen können!“ Wir sprinteten zum Felsen. Linus und Dennis waren als erster da. Der Felsen bestand aus glatten, schwarzen Gestein. Nachdem wir schon etwa 2 Meter geklettert waren, rutschte Linus ab. Nach einem weiteren Versuch gelang es uns, den Gipfel zu erreichen. Da merkten wir, dass der Drache gleich an uns vorbeifliegen würde. Jan brüllte: „Springt!!!“ wir landete auf einem der Flügel des Ungetüms.

In dem Moment hob er die Flügel und wir wurden auf seinen Rücken geworfen. Wir rappelten uns auf und entdeckten, das der Drache schon auf 200m nähergekommen war. Wir hieben auf die Schuppen des Monsters ein. Offenbar tat das dem Koloss weh. Er landete und schüttelte seinen kompletten Körper. Wir klammerten uns an den Schuppen fest. Als er erkannte, dass wir uns noch auf seinem Rücken befanden, wälzte er sich am Boden. In letzter Sekunde sprangen wir ab. Das Ungetüm rappelte sich wieder auf, denn er fühlte, das wir nicht mehr an seinen Schuppen zogen. Er drehte sich um sich selbst und versuchte uns mit seinen Dornen besetzten Schwanz zu treffen. Im letzten Augenblick konnten wir zur Seite hechten. Dabei hinterließ er einen Kratzer in Linus und Dennis Schilden. Doch da eilte uns Fantasia zur Hilfe. Gemeinsam trieben wir den Drachen auf das Wurmloch zu. Da versuchte er ein Ausbruch, er schlug mit seinem Schwanz nach Jan. Er rollte sich schnell zur Seite. Das Monster breitete seine Schwingen aus und wollte gerade abheben, doch Linus und Dennis waren schneller. Mit jeweils einem einzigen Hieb trennten sie, die immer wieder nachwachsenden Flügel ab. Das Biest brüllte so laut vor Schmerzen, das ich beinahe ohnmächtig wurde. „Groaaaaahhh!“ Er zerschmetterte mit seinem Schwanz ein neben sich stehenden Felsen. Das Ungetüm befand sich sehr nahe am Sog des Portals. Fantasia schickte eine Welle Energie aus ihrem Horn. Wir wurden 15 m zurückgeschleudert. Der Drache schlitterte auf den Sog zu. Dann erfasste ihn der Sog. Er wehrte sich mit all seinen Kräften gegen seine Verbannung. Aber es war zwecklos, das Monster konnte dem Portal nicht mehr entrinnen. Zuerst verschwand sein Schwanz, dann seine Beine, der Oberkörper und ganz am Schluss der mächtige Kopf.

Fantasia schloss das Portal. In dem Moment trabte das kleine Einhorn an. Es hatte sich hinter einem Hügel versteckt. Fantasia führte uns zum Wurmloch, das uns hergebracht hatte. Bedankte sich bei uns für die Rettung ihres Kindes, in dem sie uns die Taschentuchschilde und Uhrenschwerter schenkte. Wir ließen uns in das Portal ziehen und wir wurden nicht ohnmächtig.

Ende     

erzählt von Till Spiekermann

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Unser Vogelhausprojekt            

Die Garten AG hat in diesem Schuljahr Vogelhäuser selbst gebaut. Es kamen viele verschiedene Kunstwerke dabei heraus. Die Garten AG hofft, dass den Vögeln dadurch das Finden für eines ruhigen Plätzchens einfacher fällt. Wir, die Garten AG, hängen unsere Kunstwerke im Schulgarten auf. Am Anfang haben wir Gruppen gebildet (2-4 Kinder pro Gruppe). Danach planten die Gruppen wie ihr Vogelhaus aussehen soll. Anschließend bauten, hämmerten, sägten und nagelten alle. Wer fertig war bemalte es. Als nächstes lackierten wir es, damit die Farbe blieb. Zum Schluss bekamen die fertigen Vogelhäuser einen Platz im Schulgarten.

Autoren: Schülerinnen und Schüler der Garten- AG

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